Rezension – Lauren Wolk: Eine Insel zwischen Himmel und Meer

Lauren Wolk: Eine Insel zwischen Himmel und Meer

Aus dem Englischen von Birgitt Kollmann. Dtv, 14,95€, 978-3-423-64035-0

 

In dem Buch geht es um ein Mädchen, das seine Familie finden will. Crow ist die Hauptperson der Geschichte, die als Baby in einem lecken Boot an den Strand der kleinen Insel Cuttyhunk gespült und von Osh gefunden wurde. Er ist wie ein Vater für sie und zieht sie auf. Dabei wird er von Miss Maggie unterstützt – einer mutigen und klugen Frau, die sich oft um Crow kümmert.

Während der erste Teil der Geschichte im Rückblick erzählt wird, springt sie dann in die Gegenwart und man begleitet Crow auf der Suche nach ihren Eltern. Im Laufe der Suche findet Crow sogar heraus, dass sie einen Bruder hat, den sie ebenfalls finden möchte.

Insgesamt finde ich die Handlung glaubwürdig geschildert, da es der Autorin gelingt, die Charaktere und ihr Verhalten lebendig und nachvollziehbar zu schildern. Man fiebert förmlich mit Crow mit. Besonders gut hat mir das offene Ende gefallen.

Empfehlen würde ich das Buch Kindern ab 11 Jahren empfehlen.

Anna Golon, 14 Jahre, Praktikantin

 

 

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